Igel gefunden?!
Igel zufüttern Futterstellen und Igelhäuser Futterstellen Wie vorab bereits erwähnt: Igel, die im Spätherbst gefunden wurden und schon Erfahrungen mit der Nahrungssuche gemacht haben, können im Frühjahr problemlos ausgewildert werden. Aber auch im Frühjahr gibt es noch kalte und manchmal frostige Nächte, das sollte man bei der Auswilderung bedenken. Durch Zufütterung hilft man dem Igel beim Start in die Freiheit. Dazu stellt man eine katzensichere Futterstelle auf. Katzensichere Futterstelle: Zubehör und Aufbau Man braucht dafür ein paar einfache Steine, die man im Baumarkt billig bekommt. Diese legt man im Rechteck und lässt einen Eingang in der Größe von 10 x 10 cm offen. Die Abdeckung sollte eine wasserfeste Holzplatte oder Palette sein, welche wesentlich größere Maße haben und über die Futterstelle herausragen soll. Katzensicher wird die Futterstelle, wenn man einen Stein auf die Abdeckung legt, damit können andere Tiere die Abdeckung nicht verschieben, um an das Futter zu kommen. Bewährt hat sich auch ein zusätzlicher (Hinter-)Ausgang. Dann sollte allerdings beachtet werden, das Futter nicht zu nah am Eingang zu postieren, da beispielsweise Katzen sich sonst das Futter „herausangeln“.
Eine Igelfutterstelle im Garten. Darauf wird  noch eine Holzplatte aufgelegt und mit  einem Stein beschwert (siehe Bild rechts). 
Igelhäuser mit Futterstelle.
Das Futter Vor allem im Frühjahr nach dem Auswildern sollte man täglich Futter und Wasser bereitstellen. Katzentrockenfutter eigenet sich besonders gut da es nicht so schnell verdirbt. Igel werden immer in der Dämmerung gefüttert. Die Futterstelle sollte mit Stroh oder Heu ausgelegt werden, das ermöglicht leichte Reinigung. Igel beobachten Igel sind nachtaktiv und somit nur in der Dämmerung oder in der Nacht zu beobachten. Durch Ihr graues Stachelkleid sind sie nur schwer zu erkennen und sie können mit einer Geschwindigkeit von ca. 10 km/h sehr schnell unterwegs sein. Sie laufen manchmal eine Strecke von mehr als drei Fussballfelder ab. Igel sind ortsbezogen und sie wissen genau, wo der nächste Futternapf steht und laufen somit fast immer die gleiche Strecke. Gibt es genügend Futter, gibt es auch nur wenig Futterneid und Streit unter den Artgenossen. Die Beobachtungen im eigenen Garten können durch eine Wildkamera ermöglicht werden und man stört die Igel nicht bei der Fortpflanzung oder bei der Nahrungssuche.
Aufnahmen mit der Wildtierkamera: Mutter mit Jungtier (Links), zwei erwachsene Igel an der Futterstelle (rechts). 
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